Hello again

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Xtina

Tommi Lebt noch.

Und wie immer lautet unser Motto heute: and now for something completely different. In der Welt ist viel passiert seit meinem letzten Eintrag, leider gab es kaum gute neue Filme (wenn man mal von dem kontroversen “Hostel” absieht). Also wirklich etwas anderes: ich oute mich als Christina-Aguilera-Fan. Also bestimmt kein Fan von dem, was sie von sich gibt (der Höhepunkt war mal, dass sie propagieren wollte, Sex vor der Ehe wäre schlecht, aber rannte weiter in ultraknappen Outfits rum plus der gleichen Sexschiene bei Auftritten), nein, ganz bestimmt nicht.

Ich meine die Musik. Klar, man hört sich die ewigen Koloraturen bald leid, und auch kann ich meist nicht mehr als fünf Lieder am Stück hören. Allerdings stehe ich weiter zu dem Satz, mit dem man gerne schräge Blicke erntet: sie ist am Mikro keine Sängerin, sondern eine Göttin. Solche Leidenschaft und Intensität gibts kein zweites Mal (gibt es sicher, aber sie sticht schon heraus). Um diese Aussage zu verstehen, sollte man allerdings wirklich das ganze Album “Stripped” gehört haben. Und dann sich noch vor Augen führen, dass sie die meisten Lieder selbst geschrieben hat. Also wem das keinen Respekt einflösst…